Der AlbatrosOft kommt es dass das schiffsvolk zum vergnügenDie albatros - die grossen vögel - fängt Die sorglos folgen wenn auf seinen zügen Kaum sind sie unten auf des deckes gängen Als sie - die herrn im azur - ungeschickt Die grossen weissen flügel traurig hängen Und an der seite schleifen wie geknickt. Der sonst so flink ist nun der matte steife. Der lüfte könig duldet spott und schmach: Der eine neckt ihn mit der tabakspfeife Ein andrer ahmt den flug des armen nach. Der dichter ist wie jener fürst der wolke - Er haust im sturm - er lacht dem bogenstrang. Doch hindern drunten zwischen frechem volke Die riesenhaften flügel ihn am gang. Charles Baudelaire übersetzt von Stefan George L'AlbatrosSouvent, pour s'amuser, les hommes d'équipagePrennent des albatros, vastes oiseaux des mers, Qui suivent, indolents compagnons de voyage, Le navire glissant sur les gouffres amers.
A peine les ont-ils déposés sur les planches,
Ce voyageur ailé, comme il est gauche et veule!
Le Poête est semblable au prince des nuées Charles Baudelaire (Les fleurs du mal)
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